Kappensitzung 2005: Spanien ole!

Schwer mit Koffern bepackt hält das Holzfelder Dreigestirn Einzug in die Holzfelder Narrenarena. Zu mallorquinischen Volksweisen (Buenos dias Mathias) werden am Strand die Liegestühle aufgeklappt, die Sonnenschirme ausgebreitet und Sangria genossen. Und schon kommt die Arena in Stimmung. Ein Paar hat sich zur Eheberatung angemeldet. Prof. Dr. G. versucht sich verzweifelt auf die Neurosen des Paares einzustellen. Dies gelingt erst, als er sein schwerstes Geschütz, eine Kussmaschine, zum Einsatz bringt.

Dann folgt eine Premiere in der Holzfelder Fastnacht. Ein Tanzmariechen aus Spay hat sich angesagt und begeistert die Narrenschar mit ihren flinken Gardeformationen. Musikalisch geht es weiter mit Peter Maffay und „Karneval der Nacht“. Aber das hätte sich der Interpret nicht träumen lassen, dass das Publikum ihm schließlich noch das Lied „Willenlos“ eines Konkurrenten abverlangt. Weiter geht es mit zwei Altstars der Holzfelder Fastnacht,  der Magd Marie und dem Knecht  Hannes, die gerade vom Aldegundis-Markt nach Hause kommen und ihre Erlebnisse schildern. Noch einmal haben sich Gäste angesagt, die „Bad Girls“ aus Werlau, die zu „Space Jam“ ihren spritzigen Tanz darbieten. Ihre Erlebnisse in Sachen Wellness schildert anschließend eine unerfahrene Kurlauberin Appolonia, die Waschpulver in den Whirlpool geschüttet hat. In Wallung kommt des Saal bei den vier Punkies, die zu den Klängen von Nenas „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ einen rasanten Tanz hinlegen. Den Reigen der ersten Hälfte beschießt das Sonnenblümchen mit seinen Erfahrungen aus dem Leben.

Gestärkt durch einige Glas Sekt fährt das Holzfelder Dreigestirn nach der Pause fort und kündigt ein Zwiegespräch an. Das Publikum hört gespannt, was sich da Mann und Frau nach vielen Ehejahren zu sagen haben. Urlaubsmäßig geht es weiter, als Esmeralda ihre Freundin Lies von ihrem Aufenthalt auf Hawaii vorschwärmt. Das Publikum biegt sich vor lachen, als Esmeralda die Funktionsweise ihres katholischen Büstenhalters erläutert. Danach hat sich Prominenz aus dem Fernsehen angesagt: Brisko Schneider, der sich bei einer Holzfelder Designerin nach erotischen Möbeln erkundigt. Ebenso prominent sind die nächsten Gäste: die Gruppe Baccara, die mit „Yes Sir“ einen flotten Song auf die Bühne bringt. Auch in diesem Jahr fehlt das Männerballet nicht. Zu „Daddy cool“ tanzen drei hinreißende Blondinen im weißen Négligé mit ihren strammen Partnern. Den Reigen der Auftritte beschießt traditionell in der Holzfelder Fastnacht der Ausscheller. Das Dorfgeschehen, insbesondere Neubaugebiet und Grünschnittplatz, werden närrisch unter Beschuss genommen.

Zum Finale bittet das Dreigestirn nochmals alle Aktiven auf die Bühne und rundet so den gelungenen Abend mit einem prächtigen und farbenfrohen Bild ab.

05.02.2005


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