Kappensitzung 2007: Die Nationalmannschaft am Fellener Strand

Die Sensation des Sommers ist perfekt: die Nationalspieler Poldi, Schweini und Mannschaftsführer Olli Kahn wollen sich am Fellener Strand von den Strapazen der Weltmeisterschaft erholen. Sie werden gut behütet vom Bademeister, aber bedrängt von einem hartnäckigen Fan.

Nach einer Schunkelrunde wird eine Berliner Schnauze angekündigt. Früher bekannt als Blumenfrau, jetzt, nachdem ihr Laden pleite ist, beschäftigt als Schaffner auf der Hunsrückbahn und weiß jede Kleinigkeit aus dem Dorfgeschehen. Ihren frechen Reimen dankt das Publikum mit langem Applaus.

Gleich darauf betritt eine Gruppe aus dem Seniorenheim die Bühne, die sich dann zum Lied „Barbie Girl“ als fesche Blondinen mit rosa Kostümen entpuppen.

Derber geht es weiter, als ein Hausmeister von seiner täglichen Arbeit erzählt. Kein gutes Haar lässt er an seiner Ehefrau, die seinen Werkzeugkasten immer wieder durcheinander bringt.

Es folgt eine Verwechslung. Nicht ihr Bruder, sondern sie wird zur Bundeswehr gezogen. Dem UVD offenbart sie schließlich, dass sie am liebsten unten liegt.

Während der folgenden Stimmungsrunde ertönt die Sirene. Gerne möchte der Kleine auch mit der Feuerwehr in den Einsatz. Aber dazu muss er sich erst mal körperlich fit machen, was ihm ziemlich schwer fällt.

Seit nun 20 Jahren nicht wegzudenken von der Holzfelder Fastnacht ist Phil Collins, der mit „Dancing to the light“ den Saal dahinschmelzen lässt. Damit schafft er aber nur seine Pflicht, die Kür fordert das Publikum wie jedes Jahr von ihm und diese Kür heißt „Willenlos“.

Den Reigen der Auftritte vor der Pause beschließt ein Bräutigam. Er weiß, dass die Lösung allen zukünftigen Elends darin liegt, am Altar ein „nein“ zu sagen. Dann geht es mit einem ausgiebigen Bad, das Poldi und Schweini im Rhein nehmen, in die wohlverdiente Pause.

Die zweite Halbzeit beginnt mit fünf flotten Krankenschwestern, die am Schluss ihres Tanzes sogar auf die Unterhose verzichten.

Söhne in der Pubertät bereiten bekanntermaßen Schwierigkeiten. Das wird deutlich, als sich Vater und Sohn darüber streiten, ab welchem Alter man schon mal ein Bier trinken darf.

Anschließend hüpfen fünf der sieben Zwerge über die Bühne. Das Lied „Ein Zwerg ist größer, als man glaubt„ tut ein Übriges, damit der ganze Saal applaudiert. Auf das Lied „Meine letzte Zigarette“ macht der darauf folgende Darsteller deutlich, wie schwer es ist, sich das Rauchen abzugewöhnen.

Dann ist die Bühne im Holzfelder Narrenzelt fast zu klein.  Die Emmelshausener Tanzgruppe „Die Hurricans“ verzaubert mit 13 Tänzerinnen und einem Tänzer das Publikum mit einer  Choreographie zum Musical „Tanz der Vampire“.

Traditionell leitet auch dieses Jahr der Ausscheller die Sitzung wieder mit den Neuigkeiten des Dorfes im vergangenen Jahr aus. Er klärt das Publikum darüber auf, dass der Ortsvorsteher und sein Vertreter im vergangenen Jahr von Afrika aus das Dorf leiteten.

Am Ende werden noch einmal alle Darsteller/innen des Abends zum großen Finale mit dem Lied „Schwarz und Weiß“ auf die Bühne gebeten und der 5-er Rat leitet zur langen Nacht über.

10.02.2007


1.jpg2.jpg3.jpg4.jpg5.jpg6.jpg7.jpg8.jpg9.jpg10.jpg11.jpg12.jpg13.jpg14.jpg15.jpg16.jpg17.jpg18.jpg19.jpg20.jpg21.jpg22.jpg23.jpg24.jpg25.jpg26.jpg27.jpg28.jpg29.jpg30.jpg31.jpg32.jpg33.jpg34.jpg35.jpg36.jpg37.jpg38.jpg39.jpg40.jpg41.jpg42.jpg43.jpg44.jpg45.jpg46.jpg47.jpg48.jpg49.jpg50.jpg51.jpg52.jpg53.jpg54.jpg55.jpg56.jpg57.jpg58.jpg59.jpg60.jpg61.jpg62.jpg63.jpg64.jpg65.jpg66.jpg67.jpg68.jpg69.jpg70.jpg71.jpg72.jpg73.jpg74.jpg75.jpg76.jpg77.jpg78.jpg79.jpg80.jpg81.jpg82.jpg83.jpg84.jpg85.jpg86.jpg87.jpg88.jpg89.jpg90.jpg91.jpg92.jpg93.jpg94.jpg95.jpg96.jpg97.jpg98.jpg99.jpg100.jpg101.jpg102.jpg103.jpg104.jpg105.jpg106.jpg107.jpg108.jpg109.jpg110.jpg

 
RSS-Feed Feuerwehr Holzfeld auf Facebook